Dachterrassen – der Garten auf dem Dach

Ausreichend Humus und genügsame Pflanzen –  sind diese Voraussetzungen erfüllt, dann steht einem grünen Garten auf der Dachterrasse oder einem Flachdach nichts mehr entgegen.

 

Die Sache mit dem Humus ist schnell gelöst: Entweder man arbeitet mit Trögen oder man verwendet Randelemente, z.B. aus Aluminium, die maßgefertigt werden und sich so flexibel an die örtlichen Gegebenheiten anpassen lassen. Diese Randelemente gibt es in unterschiedlichen Höhen und verschiedenen Farben. Sie können wie Beete bepflanzt, gewässert und begangen werden.

Damit lassen sich – genauso wie in einem Garten zu ebener Erde – richtige „Landschaften“ kreieren: Rasenflächen, Ruhezonen, ein Kräutergarten oder ein idyllischer Essplatz.

Was die Bepflanzung betrifft, so gibt es auch hier – je nach verfügbarer Substratstärke – die gleichen Möglichkeiten wie in einem normalen Garten. Das Spektrum reicht von Gräsern und Blütenstauden über Sträucher bis zu kleinwüchsigen Bäumen.

Es gibt genügend winterharte Pflanzen, die sich auch auf Dachterrassen wohlfühlen. Zwergahorn und Kissenlatsche zum Beispiel oder auch Iris, Salbei, Mauerpfeffer oder Ziergräser.

Wenn man über ihre Standortanforderungen, Wuchsformen und Blühzeiten ausreichend Bescheid weiß, dann lässt sich daraus eine ganz individuelle Wohlfühl-Oase in luftiger Höhe errichten.

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