Die Hauseinfahrt als Visitenkarte

Der erste Eindruck zählt. Was bei der Begegnung zwischen Menschen die Haltung, Kleidung oder Frisur ausmachen, ist bei Häusern die Einfahrt oder der Vorplatz. Und während wir bei unserem Aussehen meistens höchste Sorgfalt an den Tag legen, führen Hauszufahrten oft ein Schattendasein. Aber seien wir ehrlich: Wer freut sich schon wirklich über aufgeworfene Waschbetonplatten oder eine schwarze Teerfläche vor der Haustüre? Ein professionell verlegtes Pflaster aus Natur- oder Betonsteinen schaut doch um Klassen besser aus.

Wenn Sie dem Platz vor Ihrem Zuhause ein neues Gesicht verpassen wollen, ist es ratsam, sich auf einen ausgebildeten Pflasterer zu verlassen. Er – bzw. sie – wird Ihnen nicht nur dabei helfen, aus einer Vielzahl von Steinen und Materialien die richtigen zu wählen, sondern auch gemeinsam mit Ihnen die Anforderungsbedingungen festlegen. Schließlich soll die Hauseinfahrt ja nicht nur schön aussehen, sondern auch halten, was sie verspricht.

Es macht nämlich einen Unterschied, ob die Fläche nur von Menschen betreten wird oder ob auch Autos darüberfahren sollen. Und wem in erster Linie ein minimaler Pflegeaufwand wichtig ist, wird sich anders entscheiden als jemand, der vor allem auf schöne Optik Wert legt. Bei den Pflastersteinen selbst stehen Natur- oder Betonsteine in den unterschiedlichsten Formen, Größen, Farben und Oberflächen zur Auswahl. Außerdem können Sie zwischen mehreren Verlegeformen und Fugenarten wählen.

Ungefähr eine Woche braucht eine Pflasterer-Partie im Durchschnitt, um eine Hauszufahrt mit Hilfe von Steinen aus Granit, Quarzit, Schiefer oder Beton neu zu gestalten. Danach wird sie kaum wieder zu erkennen sein. Meistens erstrahlt danach nicht nur der Eingangsbereich, sondern auch das ganze Haus in neuem Glanz – und der Hausherr natürlich sowieso.

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