Gartentrends 2: Der Landhausgarten

Üppig, bunt und wild – der sogenannte Landhausgarten ist das komplette Gegenteil des puristischen Gartenstils, den wir Ihnen in unserem letzten Blogbeitrag vorgestellt haben. Dieser Trend steht für Romantik und Natürlichkeit und lebt von seiner reichhaltigen Bepflanzung.

Wie natürlich gewachsen Garten und Haus

Sträucher und kleine Bäume, Kletterpflanzen und Blütenstauden sowie Gräser – in einem solchen Garten findet sich alles bunt gemischt. Dekorelemente werden gar nicht oder nur sehr sparsam eingesetzt, man lässt lieber die Pflanzen wirken.

Eine schöne Waldlichtung mitten im Garten

Was das Herz der Naturliebhaber höher schlagen lässt, kann allerdings auch zu einer gewissen Überladung führen. Wer zu viele verschiedene Pflanzen in den unterschiedlichsten Farben setzt, bekommt einen Garten, der unruhig wirkt und in dem die Harmonie fehlt.

Zufällige Anordnung von Bäumen Sträuchern und Gräsern

Wenn Sie sich also für den romantischen oder natürlichen Gartenstil entscheiden, sollten Sie unbedingt darauf achten, Ruheflächen fürs Auge zu schaffen. Das kann eine zusammenhängende Rasenfläche sein oder auch ein Teich.

Gelände Terassen artig modelliert sehr naturbelassen

Übrigens ist die Pflege eines Landhausgartens gar nicht so arbeitsintensiv, wie man meinen möchte. In diesem Umfeld dürfen Pflanzen einfach wachsen, wie und wo sie wollen, und der Gärtner oder die Gärtnerin greifen nur minimal ein. Am besten lassen Sie einfach die Natur arbeiten, dann erledigen sich viele Dinge fast von selbst. Nur Gewächse mit starkem Ausbreitungsdrang sollten Sie auf jeden Fall eindämmen, da sie sonst ihre Nachbarn überwuchern.

Laubwald ähnliche Anlage im Herbst

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