Gegen die winterliche Farblosigkeit: Gehölze mit attraktiver Rindenfarbe und -struktur

In den grauen Wintermonaten freut sich das Auge über jeden noch so kleinen Farbtupfer im Garten. Wer daran bereits vor dem Pflanzen von Sträuchern und Bäumen gedacht hat, kann sich jetzt bequem zurücklehnen und den Blick aus dem Fenster genießen.

Unterschiedliche Rindenfärbungen können nämlich – zusätzlich zu Winterblühern oder farbigen Früchten – für willkommene Abwechslung sorgen.

Besonders „ergiebig“ sind Weidenarten, die von Schwarz über Braunrot bis hin zu Gelb und Orange fast alle Farbschattierungen abdecken. Auch Hartriegel verfügt über eine abwechslungsreiche Farbpalette: Seine Rinde ist rot, gelb, orange oder sogar purpur gefärbt. Dazwischen machen sich Ranunkelsträucher (grüne Rinde) oder Birke (weiße Rinde) gut als einfarbige Koloritspender.

Neben der Farbe kann auch die Struktur der Rinde ein Blickfang sein – wie zum Beispiel bei verschiedenen Ahornarten. Und wem das immer noch zu wenig ist: Die lustigen Korkleisten an den Zweigen des Korkspindelstrauchs eignen sich hervorragend dazu, dem trüben Einerlei der kalten Jahreszeit ein Schnippchen zu schlagen.

 

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