Obstbäume: Von A wie Apfel bis Z wie Zwetschke

Nicht nur Kräuter und Gemüse, sondern auch Obst aus eigenem Anbau genießen können – wer wünscht sich das nicht? Ob Weißer Klar, Grüne Sommermagdalene oder Gelbe Eierpflaume, die Auswahl an Sorten, die im eigenen Garten gedeihen, ist riesengroß. Und die beste Zeit zum Pflanzen ist – neben dem Herbst – jetzt Anfang April.

Pflanzzeit

Wie viel Platz ist dafür vorhanden? Diese Frage sollten Sie sich am besten noch vor dem Kauf eines Obstbaumes stellen. Die gute Nachricht: Es gibt Bäume für fast jede Grundstücksgröße. Am wenigsten Platz brauchen Zwergbäume, die maximal drei Meter hoch werden. Halbstämme mit einer Höhe bis zu fünf Metern benötigen schon mehr Raum.

Apfelbäume

Ob sie nun groß sind oder klein – alle Obstbäume brauchen ausreichend tiefes, gelockertes und bewuchsfreies Erdreich, damit sie gut gedeihen können. Falls in Ihrem Garten ab und zu Wühlmäuse zu Besuch sind, umwickeln Sie die Baumwurzeln am besten mit einem dichten Draht, um sie vor den Nagern zu schützen.

Bei der Obsternte sollten Sie vor allem am Anfang nicht zu hohe Erwartungen haben: Zwergbäume tragen schon nach ein bis zwei Jahren Frucht, bei Halbstämmen kann es auch fünf Jahre dauern. Und wenn es dann so weit ist, müssen Sie sich vielleicht anfangs mit nur einer Handvoll Äpfeln oder Birnen begnügen. Neben Geduld hilft hier nur ein regelmäßiger und fachgerechter Baumschnitt, der den Ertrag fördert. Dadurch steckt der Baum nämlich seine Energie in das Fruchtwachstum, anstatt in die Höhe zu schießen.

Großer Apfelbaum auf einem Feld

Das Schneiden erfolgt am besten in der vegetationslosen Zeit. Aber die liegt zum Glück ja noch in weiter Ferne…

Romantischer Garten

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