Stauden – Dekorative Blickfänge auch im Winter

Stauden sind winterharte Pflanzen wie Bäume und Sträucher auch. Allerdings verholzen ihre oberirdischen Teile nicht, sondern sterben im Winter ab. Die Wurzel allerdings überdauert die kalte Jahreszeit, sodass die Staude im nächsten Frühjahr erneut austreibt, blüht und Samen trägt.

Stauden in der Wintersonne

Bekannte Blumen aus dieser Pflanzengattung sind Sonnenhut, Rittersporn, Pfingstrose oder Salbei, aber auch Taglilie, Königskerze, Weiderich und Astern gehören dazu.

Viele Gärtnerinnen und Gärtner erfreuen sich zwar an den schönen Blütenfarben und -formen im Sommer, wissen aber nicht, dass sie sich an Stauden auch im Winter erfreuen können: Die Samenstände von Sonnenhut, Königskerze, Astern & Co. sind nämlich äußerst dekorativ und schmücken nicht nur den Garten, sondern auch die Innenräume.

Trocken auch noch schön - Stauden im Winter

Um die Wurzel in den kalten Wintermonaten zu schützen, sollten Sie abgestorbene Pflanzenteile erst im zeitigen Frühjahr zurückschneiden. Dann haben sie ihren Zweck erfüllt und die Staude kann unbeschadet mit dem Austreiben beginnen.

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